Freitag, 20. Juli 2012

Adiós Muchachos.

Da bin ich mal wieder. Ähm, ja, ne? ..Gut!
Ich hab zwar die letzten Wochen schon ein wenig geschrieben, aber irgendwie noch nicht erklärt, worüber ich hier generell schreiben werde. Tjaaa, dann hol ich das mal eben nach! – Für die, die bescheid wissen, wird’s jetzt doch ein wenig langweilig.
Ich schreib ja generell schon eher gerne. Ob’s nun Briefe, Gedichte, kleine Geschichtchen oder Postkarten sind. Und da mein Leben jetzt sogar eine aufregende Wendung nimmt – fast so wie bei Kohlhaas als Lisbeth stirbt, Thaha! – dachte ich, dass es jetzt sogar Sinn macht, meine Gedanken in die Welt zu posaunen. Naja, zu schreiben. …Jedenfalls ist meine aufregende Wendung nicht so tragisch, theatralisch und ich hab auch beim besten Willen nicht vor ein paar Städte nieder zu brennen oder ein paar Leute umzubringen (- Eh, dann wird’s ja doch nicht soo aufregend). Meine Geschichte dreht sich um die Zeit nach der Schule, um das von-zuhause-weg-kommen und natürlich vorerst um meinen Au Pair- Aufenthalt in Spanien.

Ums konkreter zu machen: In 3 Tagen beginnt das Abenteuer. Ich flieg nach Andalusien zu meiner Gastfamilie, die dort schon im Urlaub ist. Meine Gastfamilie, das bedeutet: Papa N., Mama I., Sohn N. (bald 6 Jahre) und Tochter I. (4 Jahre alt) – Lustig. Ob ich die Namen hier noch ganz nenne weiß ich noch nicht. Mal sehn. Jedenfalls geht’s dann gegen Ende August nach Madrid und für mich in eine Sprachschule. –  Und ja, meine Lieben, ich hatte Spanisch bereits in der Schule, trotzdem. Pah!
So. Mehr weiß ich jetzt auch nicht. 

Adiós Muchachos, Marina. Jawollja.

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