Da bin ich mal wieder. Ähm, ja, ne? ..Gut!
Ich hab zwar die letzten Wochen schon ein wenig geschrieben, aber irgendwie
noch nicht erklärt, worüber ich hier generell schreiben werde. Tjaaa, dann hol
ich das mal eben nach! – Für die, die bescheid wissen, wird’s jetzt doch ein
wenig langweilig.
Ich schreib ja generell schon eher gerne. Ob’s nun Briefe, Gedichte, kleine
Geschichtchen oder Postkarten sind. Und da mein Leben jetzt sogar eine
aufregende Wendung nimmt – fast so wie bei Kohlhaas als Lisbeth stirbt, Thaha! –
dachte ich, dass es jetzt sogar Sinn macht, meine Gedanken in die Welt zu
posaunen. Naja, zu schreiben. …Jedenfalls ist meine aufregende Wendung nicht so
tragisch, theatralisch und ich hab auch beim besten Willen nicht vor ein paar
Städte nieder zu brennen oder ein paar Leute umzubringen (- Eh, dann wird’s ja doch
nicht soo aufregend). Meine Geschichte dreht sich um die Zeit nach der Schule,
um das von-zuhause-weg-kommen und natürlich vorerst um meinen Au Pair-
Aufenthalt in Spanien.
Ums konkreter zu machen: In 3 Tagen beginnt das Abenteuer. Ich flieg nach
Andalusien zu meiner Gastfamilie, die dort schon im Urlaub ist. Meine
Gastfamilie, das bedeutet: Papa N., Mama I., Sohn N. (bald 6 Jahre) und Tochter
I. (4 Jahre alt) – Lustig. Ob ich die Namen hier noch ganz nenne weiß ich noch
nicht. Mal sehn. Jedenfalls geht’s dann gegen Ende August nach Madrid und für
mich in eine Sprachschule. – Und ja, meine Lieben, ich hatte Spanisch
bereits in der Schule, trotzdem. Pah!
So. Mehr weiß ich jetzt auch nicht.
Adiós Muchachos, Marina. Jawollja.
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